Viele Parts des Lexikons stammen aus dem Sanguinarium-wortschatz. Sie wurden direkt übersetzt und teilweise den Grundsätzen des Hauses Crimson Blade, Mississippi, angepasst (Grund: Zusammenarbeit).
Dazu ist noch zu sagen, dass viele Vampyrhäuser verschieden organisiert sind. Es gibt lockere Haushalte und Höfe, welche andere Schwerpunkte setzen. In Clessidra liegt so gut wie keinen Schwerpunkt auf Hierarchie. Der generelle Respekt unter den Mitglieder sollte stillschweigende Grundvoraussetzung sein, aber die Gesellschaft ist a) zu klein für ein ausgefeiltes Kastensystem und b) besteht in unseren Kreisen nicht wirklich die Notwendigkeit, da für jeden das gleiche Wissen erreichbar ist. Und in wie fern jeder damit verfährt, ist eigene Sache. Das ist unser generelles Statement dazu und diese Einstellung wird nicht allgemein im Sanguinarium geteilt. Trotzdem fließen alle verwendeten Begriffe in das Lexikon ein, da sie zur gemeinsamen Sprache dieser Kultur gehören.

Die Vampyrarten sind zum größten Teil Cyrnes Lexikon entnommen (natürlich mit ihrer Erlaubnis) und dafür noch einmal vielen Dank. Das Lexikon ist noch immer (und wird wahrscheinlich immer) in Arbeit (sein).
Legende:

Begriff, Artikel - Erklärung (englische Entsprechung u./o. Herkunft)
SA: Sanguinarium > HCB: House Crimson Blade > ET: Elorathianische Form; Cyrne: Cyrnes Lexikon


Adze ist ein Vampirgeist der Ewe, einem Stamm der im Südosten Ghanas und in Togo ansässig ist. Der Adze kann menschliche Körper in Besitz nehmen und als Leuchtkäfer umherfliegen. Er saugt Kindern das Blut aus, trinkt aber auch Palmöl und Kokosmilch. (Cyrne)
Afrit in der arabischen Überlieferung sind dies Vampir Geister von Ermordeten, die Rache für ihren Tot suchen. Diese Vampir Geister trinken das Blut ihrer Opfer indem sie es verdunsten und aufsaugen. Gestoppt werden können sie, wenn man einen Nagel in den blutgetränkten Boden schlägt. (Cyrne)
Algul ist eine arabische Bezeichnung für einen blutsaugenden Djinn, in etwa mit einem Ghoul zu vergleichen. Die Erscheinung des Vampirs ist meist weiblich und ernährt sich von toten Babies und erst vor kurzem beerdigten Leichen. (Cyrne)
Der Alp ist ein vampirischer Geist der mit dem Boogeyman und dem Inkubus in Verbindung gebracht wird. Normalerweise erscheint er Frauen des Nachts in ihren Träumen. In einer körperlichen Gestalt ist er männlich und meist der Geist eines kürzlich verstorbenen Verwandten, jedoch immer ein Dämon. Im Mittelalter wurde angenommen, ein Alp erscheine in der Gestalt eine Katze, eines Schweines, eines Vogels oder eins anderen Tieres. In allen Manifestationen trägt der Alp einen Hut. Der Alp trinkt das Blut aus den Brustnippeln von Männern und Kindern aber bevorzugt die Milch stillender Frauen. Solange der Alp nicht eine feste Gestalt annimmt ist er nicht zu töten.(Cyrne)
Älteste, die, der - Titel der vertrautesten und am meisten respektierten Mitglieder des Konzils.
Älteste verdanken ihre Position oft ihrer Erfahrung, Leistung und ihrer Hingabe gegenüber der Gemeinschaft. Sie sind oft diejenigen, welche halfen, die Gesellschaft zu etablieren, Refugien und Höfe zu organisieren und das Netzwerk insgesamt zu organisieren. (SA: Elder; HCB: Altus)
Aniuka sind kleine, hauptsächlich in Sibirien vorherrschende Kreaturen, die hauptsächlich das Blut von Kleinkindern und Säuglingen trinken. (Cyrne)
Asanbonsam (Sasabonsam) sind afrikanische Vampire (bei den Ashanti im südlichen Ghana, an der Elfenbein Küste  und in Togo bekannt), sie leben im Urwald und sehen aus wie normale Menschen, haben aber Krallen anstelle von Füßen und Zähne aus Eisen. Sie warten im Geäst der Bäume und greifen sich jeden der gerade vorbei kommt. Sie tendieren dazu, ihren Opfern in den Daumen zu beißen. (Cyrne)
Asema ist ein alter Mensch, der sich durch ablegen seiner Haut in eine blaue Lichtkugel verwandeln kann, in Häuser eindringt und Opfer, deren Blut ihm schmeckt, immer wieder bis zum Tode hin aussaugt. Unter anderen kann er vernichtet werden durch das zerstören der abgelegten Haut oder, in Kugelform, durch Sonnenlicht. (Cyrne)
Die Asemann hat ihren Ursprung in Surinam. In dem Namen steckt das Wort "azen" (lauern) sowie eine Anspielung auf "Aas, Kadaver". Die Asemann ist eine Frau die sich des Nachts in ein wildes Tier verwandelt und Menschen wegen ihres Blutes tötet. Ein Besen quer in die Tür gestellt verhindert das dieses Wesen eindringen kann. (Cyrne)
Ästhetik, Vampirische Die Kunst und der Stil, die mit dem Vampir assoziiert wird. Das schließt Figuren mit langen, dünnen Gliedmaßen und blasser bis knochenweißer Haut, androgyne Schönheit, viktorianische oder mittelalterliche Elemente und Themen, Kleidung aus Spitze und Samt, Friedhofsdécor und eine insgesamt dunkle und melancholische Stimmung ein. Szenen von Krypten, verlassene Schlösser, Ruinen und einsame Schattenlandschaften bilden oft die Szenerien solcher Gemälde. Zusatz: Im Originallexikon wird Joe Vargo von Monolith Graphics als Beispiel angegeben. Die Fülle ist unermesslich. Es ist schwierig diesen Begriff zu definieren, rahmen schon eher. Mittlerweile berührt die Stimmung Mangas, Fetisch-zeichnungen, verschiedenste Modephotographien, neuzeitliche Kunstwerke bis hin zu Eigenwerken natürlich - Nicht zu vernachlässigen: Das Design vieler Homepages der dunklen Themen -(SA: Vampire Aesthetic)
Aswang ist eine der vielen philippinischen Vampirarten. Tagsüber erscheinen sie in der Gestalt einer schönen jungen Frau, Nachts in der eines fliegenden Ungeheuers. Sie steckt ihre hohle, lange, dünne Zunge durch Ritze im Dach, um die dort schlafenden Menschen auszusaugen. Dabei bevorzugt sie kleine Kinder. Nach dem aussaugen einer Person hat die Aswang einen aufgedunsenen Bauch. Leckt eine Aswang den Schatten von jemanden auf, so muss diese Person bald sterben. Einreiben mit Knoblauchsaft hilft... und stinkt ;) (Cyrne)


Bajang ist ein blutrünstiger Dämon aus Malaysia. Er ist das männliche Gegenstück zum weiblichen Langsuir und tritt in Gestalt einer Katze auf. In Körpern von tot geborenen gefangen, können sie von Hexen oder Zauberern hervor beschworen werden und zu bösen Zwecken domestiziert werden. Dazu wird er in einem Bambusbehälter (Tabong) gehalten , der mit bestimmten Blättern verschlossen und mit Amuletten bestückt wird. Als Nahrung bekommt der Bajang Eier und Milch dass er sich nicht gegen seinen Herrn wendet. In Gestalt eines Marders wird er auf Opfer gehetzt, die dann allesamt an einer mysteriösen Krankheit sterben. (Cyrne)
Die Baobhan-Sith ist eine böse schottische Fee, die in Gestalt eines jungen Mädchens in grünen Kleidern auftritt. Sie tanzt erst mit ihren Opfern um sie dann bis zum letzten Tropfen auszusaugen. Getötet werden können sie durch kaltes Eisen. (Cyrne)
Die Bebarlangs sind ein Stamm auf den Philippinen dessen Mitglieder eine Form des psychischen Vampirismus praktizieren. Sie senden ihren astralen Körper aus um sich von den Lebensenergien anderer zu ernähren.  (Cyrne)
Bhuta ist ein indischer Vampir der normalerweise durch einen gewaltsamen Tod entsteht. Bhutas findet man auf Friedhöfen und an dunklen, tristlosen Plätzen wo sie sich von Exkrementen und Gedärmen ernähren. Ein Angriff dieser Wesen endet meist mit einer Krankheit oder dem Tod.  (Cyrne)
Bibi ist bei den Sinti und Roma eine Vampir ähnliche Gestalt die mit Cholera und Pest in Verbindung gebracht wird. Eine von vielen Gestalten die Kinder und ihren Müttern Angst einjagt und auch als rachsüchtiger Geist dient. (Cyrne)
Blutbars - nach Gerüchten Untergrundvampyrrefugien, die nur für Mitglieder und unter sehr versteckten Adressen auffindbar ist. Sie seien für gewöhnlich nur für Träger eines oder höherer Titel(s) zugänglich. Man sagt sich, sie dienten mit Blut und/oder freiwilligen Donneuren. Sollten sie wirklich existieren, gehören sie zu lokalen Grotto-cabals. (SA: Bloodbars)
Blutfetischist, der - Jemand, für den der Geschmack, der Geruch oder der Anblick von Blut eine erotische Bedeutung hat. Andere sexuelle Fetische, eingeschlossen Sadismus und Masochismus, begleiten oft den Blutfetischismus. Blutfetischisten haben für gewöhnlich keinen physischen Drang, Blut zu sich zu nehmen und sind mit kleinen Mengen glücklich. Das Blut wird für gewöhnlich während sexuellen oder Fetischspielen genommen, beispielsweise in Bondage- oder Dominationssituationen. (SA: Blood-fetishist)
Blutjunkie, der - ein abwertender Begriff für jemanden, der den physischen Drang verspürt, Blut zu sich zu nehmen. Manchmal verwandt, um einen Sanguine zu beschreiben, der keine Kontrolle über seinen Durst hat und verschwenderisch nimmt. Siehe auch unter Durst und Sanguine. (SA: Blood-junkie)
Blutlassen, das - nicht ausschließlich Aderlass. Beschrieben wird der physische Akt des Schneidens oder Durchstechens von Fleisch, um Blut zu gewinnen. Dies ist oft ein Teil von Blutspielen und Fetischismus, hingegen unabdingbar für das Trinken. (SA: Bloodletting)
Blutspiel, das - ähnlich des Blutlassens. Blutspiel ist das Verwenden von Blut in sexuellen oder Fetischsituationen. Manchmal wird der Begriff auch für den Einsatz von Blut oder Blutlassen während eines Rituals verwandt. (SA: bloodplay)
Bluttrinker; der, die - Jeder, der Blut trinkt, unabhängig von dem jeweiligen Antrieb (Blood-drinker)
(Cyrne)
Baital nennt sich die klassische Indische Vampirrasse, die, halb Mensch, halb Fledermaus, aufrecht stehend nur etwa eineinhalb Meter groß sind. (Cyrne)
Brahmaparush ist eine indische Vampirart. Diese Kreatur trinkt das Blut von Menschen durch deren Schädel, isst dann das Gehirn auf und wickelt die Gedärme seines Opfers um den Körper. Um diesen tanzt es dann einen rituellen Tanz. (Cyrne)
Bruja ist der Name eines weiblichen Vampirs aus Spanien, vergleichbar mit der italienischen Strega bzw. der Bruxa aus Portugal. Die Bruja wird normalerweise durch den Zauber einer Hexe in einen Vampir verwandelt. In der Nacht verlässt sie ihr Heim in Form eines Vogels (oder eines anderen Tieres) und quält am liebsten müde Wanderer die sich verlaufen haben. Zur Tageszeit ist sie eine schöne Frau die oft Kinder mit sich herum trägt die dann zu ihrer Nahrung werden. (Cyrne)
Ein Buau ist ein blutsaugender Dämon der bei den Dayak, einem Volk auf Borneo vorkommt. Es ist der Geist eines im Krieg getöteten Feindes. (Cyrne)


Cabal, der - Cabals sind schlichtweg, was die Szene macht, sie sind der 'tiefe Untergrund', abseits der Öffentlichkeit. Nur wenige glauben, dass sie existieren und die Blutbars und andere unbekannte Dinge enthalten. Cabals sind sehr selektiv, manchmal so weit, dass sie wirklich nur den Mitgliedern oder manchmal nur den älteren Mitgliedern bekannt sind. Gaja sind nicht willkommen, nur jene, die über das Erwachen hinaus sind oder eine wahre vampyrische 'Ader' besitzen. Das Oberhaupt eines lokalen Cabals ist ein gewählter Anführer, der auch Najgja genannt wird. Siehe auch unter Najgja, Grotto oder Sanguinarium. (SA: Cabal)
Calmae; der, die - Sie sind weder Ältere noch Neugeborene. Sie sind einer Initiation untergangen (gewöhnlicherweise durch einen Coven), bewiesen, dass sie den Schwarzen Schleier sowie andere wichtige Details aus dem Vampyrleben kennen und befolgen. Sie leben mit ihrer Vampyrischen Natur in Einklang und besitzen ein generelles Verstehen dessen und mögen sogar erkannt haben, welcher Kaste sie angehören. Calmae dürfen für gewöhnlich Frischgeborene zu lehren und zu unterhalten. Sie haben oft ihre eigenen Donneure. (HCB: Calmae)
Caninus Lupus, der - jemand, der auch mit der tierischen Natur in Verbindung steht und sein Leben stark an die Art der Wölfe angleicht. (SA: Caninus Lupus)
Cauquemare (auch Quauquemaire oder Chauche Vieille) ist in Frankreich die Bezeichnung für "Nachtmahr" oder "Alp", ein den Schläfer bedrückendes und folterndes Wesen, das quälende Träume verursacht. (Cyrne)
Chauche Vieille siehe Cauquemare (Cyrne)
Ein Churel ist ein vampirartiges Rachegespenst, das in Indien vorkommt. Sie entstehen, wenn eine Schwangere am Tag des Devali Festes stirbt. Ihr Erscheinungsbild ist schwarz-weiß, sie haben spitze Zähne, wulstige Lippen und eine violette Zunge. Verhasst ist ihnen alles lebendige, hier besonders ihre eigenen Verwandten. Vorbeugend wurde mit solch einer Toten ein Garnknäuel verbrannt. Die Tote sollte beim abwickeln vergessen, das sie eine Familie hatte. (Cyrne)
In China gibt es Vampir ähnliche Kreaturen die Ch´lang Shih genannt werden; sie werden erschaffen wenn eine Katze über einen toten Körper springt. Sie erscheinen grau, in eine Art Lichtsphäre gehüllt  und töten ihre Opfer nicht nur durch aussaugen sondern auch durch ihren giftigen Atem. Wenn ein Ch´lang Shih auf verstreute Reiskörner am Boden trifft, so muss er dort verweilen bis er jedes einzelne Korn aufgelesen hat. (Cyrne)
Civateteo ist eine mexikanische Vampirart die auch als Hexen bezeichnet werden. Die Civateteo verführen Männern und erzeugen dadurch ihren vampirischen Nachwuchs. Es wird geglaubt sie stehen in Verbindung mit dem Aztekischen Gott Tezcatlipoca. Ihr Erscheinungsbild ist wie folgt, weiße Reißzähne, die Hände bedeckt von weißem Kalk und über ihrer Kleidung tragen sie gekreuzte Knochen. (Cyrne)
Coven - Gruppen von Individuen und Organisationen, welche den Vampy/irlebensstil etablieren, welche unter einem bestimmten Thema zusammenhalten, einer Palette von Idealen, Traditionen, gemeinsamem Sigel, Refugien, Aufnahmekriterien, Hierarchie und Riten. Covens können von einer handvoll Mitgliedern bis hin zu mehreren Hunderten reichen. Abhängig von Hintergrund, Größe und geographischer Lokation, teilt man sie in verschiedene Gruppen: Zirkel oder Nester sind die kleineren Gruppen; Erbschaften, Haushalte und Clans sind die Bezeichnungen für die Größeren. Jene, die zu mehr als einem Coven gehören, werden 'Kithal' genannt. Einige Covens besitzen 'Sub-covens', welche einen Zweig des Familienbaumes repräsentieren. Die Organisation und der Zweck jedes Covens variiert von Verbundschaften/Bruderschaften: House Sabretooth; religiösen Inhalten: Church of the Vampire; oder gar Familie: Clan of Lilith. Einige Titel werden vom Coven vergeben: Ältester, Hohepriester, Patriarch, Matriarch oder Covenmeister. Es gibt keine weiteren Bedingungen für das Schaffen eines Covens, als die Zusammenkunft von ein paar Leuten, die ein gemeinsames Siegel, Thema und gemeinsamen Namen festlegen. Von der Szene anerkannt zu werden, ist hier die Herausforderung: Ruf, Respekt und Name müssen aufgebaut und verdient werden. Zur Zeit (2001) sind die bekanntesten Covens: House Sabretooth, House Omallie, Mavenlore, Della Noir, Blackdove, House Kheperu und Trylesta. (SA: Coven)
COVICA - Ein Rat von Ältesten, die aus verschiedensten Traditione stammen und deren Aufgabe es ist, dem Network der Gemeinschaft zu helfen, die Sprache und Begriffe zu generalisieren, Kooperation zu unterstützen, wenn nicht sogar mögliche Unifikationen zwischen den verschiedenen Aspekten der Vampyrszene zu schaffen. COVICA steht für 'Council of Vampyric International Community Affairs). (SA: COVICA)


Ein Danag ist ein ursprünglich den Menschen wohlgesinnter Vampir auf den Philippinen. Er brachte ihnen die Pflanze Taro. Er war den Menschen wohlgesonnen, bis er sich eine Bäuerin eines Tages in den Finger schnitt und ein Danag daran saugte und daraufhin Gefallen am Blut der Menschen fand und die Bäuerin das erste von ihm ausgesaugte Opfer wurde. (Cyrne)
Ein Dearg Due ist ein vermutlich dem keltischen entstammender Untoter. Der Name Dearg Due heißt übersetzt "Rotes Blut Trinker".  In Strongbows Tree in der Nähe von Waterford in Irland soll noch heute eine Frau mehrmals jährlich aus ihrem Grab auferstehen und junge Männer ins Verderben locken. Dearg Dues können am Wiedergehen gehindert werden, indem man einen Hügel von Steinen auf ihrem Grab errichtet. Sie sind nicht in der Lage ihre Form zu verändern. (Cyrne)
De man med de Haak ist ein aus den Niederlanden stammender Wassergeist. Er ist ein hässlicher, kleiner schwarzer Mann mit einem Bart aus Wasserpflanzen und Froschfüßen. Mit seinem Haken zieht er spielende Kinder ins Wasser und saugt ihr Blut aus. (Cyrne)
Der Doppelsauger ist eine deutsche Vampirart die in den nördlichen Regionen unter den Wenden (einer slawischen Rasse) bekannt ist. Solch ein Vampir entsteht wenn ein bereits entwöhntes Kind wieder anfängt an der Brust der Mutter zu saugen. Wenn das Kind zum Vampir wird, isst es seine Brüste auf und saugt dadurch die Lebenskraft eines seiner Verwandten aus. (Cyrne)



Der El Chupacabra kommt aus Mexiko, der Name bedeutet "Ziegenaussauger". Er kann seine Gestalt beliebig verändern, mal wird er als ein alter haariger Mann oder Gnom, mal ein Fuchsähnliches Tier mit Schlangenschwanz und Fledermaus flügeln und mal eine Katze mit dunkelblauem Fell beschrieben. Der Chupacabra saugt hauptsächlich Ziegen, Schafen, Kühen und allen anderen Arten der größeren Haustiere das Blut aus. Eigentlich hat der Chupacabra Angst vor Menschen, es wird aber auch berichtet das er, ähnlich wie Wölfe, zur Verteidigung auch auf Menschen los geht. Vorgefunden werden seine Opfer mit zwei Stichen am Hals. Schlafenden Camper soll der Chupacabra die Wasserflaschen stehlen - was auch immer er damit macht - und selten beisst er auch zu. Bezeichnend für den El Chupacabra is sein stechender Geruch der nach einer Mischung aus Schwein, Stinktier und Knoblauch (jaa - Knoblauch...) riechen soll. (Cyrne)

Elorathianisch: Die Vampyrsprache, welche nur durch Calmae von COVICA Coven gelehrt wird. - (sa: Elorathian)
Empusas sind abscheuliche, Vampir ähnliche Kreaturen aus der Griechischen Mythologie. Meist Mitglieder der bösen Horden die der mysteriösen Göttin der Magie, Hektate, huldigen. Sie dienten mit den Mormonen und werden als Dämonen die von Zeit zu Zeit menschliche Gestalt annehmen können beschrieben. Der wohl berühmteste Bericht über sie wurde von Philostratus in seinem "Leben des Apollonius von Tyana" gegeben. Aber auch Aristophanes schreibt über sie. (Cyrne)
Etemmu (Ekimmu) gehörten bei den Assyrern und Babyloniern zu den meist gefürchteten und bösartigsten Kreaturen. Halb Geist, halb Vampir entstehen sie durch eine nicht ordnungsgemäße Beerdigung, einen gewaltsamen Tod, durch Tod bei der Geburt, Tod bevor sie Liebe fanden, verhungern oder ertrinken. Sie sind von Natur aus unsichtbar und sind in der Lage, andere Menschen zu kontrollieren. Zerstört werden können sie durch hölzerne Waffen oder durch Exorzismus. Siehe auch Utukku (Cyrne)
Ereticas sind russische Vampire, in den meisten Fällen Ketzer die wiederauferstanden sind vom Tode. Es wird berichtet das dies meist Frauen sind die ihre Seele verkauft haben und als alte zottelige Frauen wieder kehren. In der Abenddämmerung kommen mehrere Ereticas in einer Schlucht zusammen um einen Sabbat abzuhalten. Aktiv sind sie nur im Frühjahr und im Herbst. (Cyrne)
Erkennen, das - Synonym für 'Erwachen', der Prozess der Erfassung seiner Vampyrnatur. Viele Individuen erwachen in ihre wahre Natur, nur sie zu unterdrücken, sich davor zu verstecken und sie für den Rest ihres Lebens zu bekämpfen. Der Prozess wird oft durch den Rite of Passage versinnbildlicht. Siehe auch: Kehrtwendung und Erwachen(SA: Becoming)
Erwachen, das - Der Moment des Erkennens der eigenen Vampyrnatur. Für gewöhnlich geschieht das in der Pubertät, kann aber für einige Individuen auch ein Prozess von vielen Jahren sein. Während des Erwachens setzen physische und psychische Veränderungen ein. Oft äußern sich diese in einer erhöhten Sensibilität Licht, insbesondere Sonnenlicht, gegenüber, einer wachsenden Vorliebe für die Nacht und die Dunkelheit, das Wechseln von einem tagesbetonten Lebensrhythmus zu einem Nächtlichen und natürlich die ersten Anzeichen für den Durst. Viele werden sich während des Prozesses sehr isoliert und divergent der Umwelt gegenüber fühlen, denn die Distanz zur 'weltlichen' Familie und den 'normalen' Freunden wächst. Viele suchen Gruppen und Organisationen, die ihnen helfen, ihre neuen Wünsche und Gefühle zu verstehen. Auch unter Erkennen. (SA: Awakening)
Ein Estrie ist ein hebräischer Geist in der Form eines Vampirs. Der Estrie wird als ein böser Geist bezeichnet der sich einen Körper aus Fleisch und Blut geschaffen hat um unter Menschen zu leben und sich von ihnen zu ernähren. Hauptsächlich von kleinen Kindern aber wenn der Hunger groß ist dann ist niemand vor dem Estrie sicher. (Cyrne)



Gaja, der, die - der formale Begriff für Modevampyr(ET: Gaja)
Gandharva auch Gandarwa oder Gandarva genannt ist ein blutgieriger indischer Geist und/oder Halbgott, der Frauen im Schlaf missbraucht und danach aussaugt. Von den Gandharven erzählt unter anderen das 2000 Jahre alte "Baital pachisi". Schaut man in die Augen einer solchen Kreatur stirbt man eines langsamen schleichenden Todes. (Cyrne)
Der Gayal ist ein indischer Vampir Geist. Geschaffen wird er durch eine nicht den Ritualen entsprechenden Beerdigung. Wenn er zurückkehrt rächt sich der Gayal an den Söhnen anderer und an seinen Verwandten. Die Furcht vor Gayals führt meist dazu, das Beerdigungen sehr gewissenhaft durchgeführt werden. (Cyrne)
Gjakpirës sind albanische Vampire. (Cyrne)
Grotto, das - der Begriff für die lokale Bevölkerung von Vampyren in naher geographischen Umgebung, bezieht sich für gewöhnlich auf alle Vampyre auch Gaja in einer bestimmten Umgebung. Der Begriff 'Cabal' ist spezifischer und bezieht sich nur auf Sanguine und den Untergrund, die Schattengesellschaft. Siehe auch Cabal
auch der Begriff für einen Vampyrnachtclub oder -versammlungsort. Sie werden als heiliger Grund betrachtet und werden oftmals von einem Acolyten gesegnet. Der Hafen dient als ein Refugium der gegebenen Gemeinschaft und als ein Ort, wo sich die gesamte Gesellschaft treffen und ohne Bedenken austauschen kann. Für gewöhnlich werden einige Sonderfunktionen von der lokalen Szene etabliert und machen somit ein lokales Grotto daraus. (SA: Grotto)
Guede ist im Wodu Kult von Haiti die Sammelbezeichnung für Todesgeister und Friedhofsdämonen. (Cyrne)

Hanh Saburo sind indische Wald Vampire die versuchen, ihre Opfer in den Wald zu locken um sie dort anzugreifen. Sie können Hunde unter ihre Gewalt bringen. (Cyrne)
Hannya ist eine der meist gefürchteten Dämonen in der Japanischen Götterwelt. In den meisten Fällen weiblich. Überliefert ist, das die Hannya dereinst eine wunderschöne junge Frau war, die wahnsinnig und von einem Dämonen besessen wurde. Sie verwandelte sich zu einer grauenhafte Blut trinkenden Kreatur, die auch kleine Kinder frisst. (Cyrne)
Hof, der - eine monatliche Veranstaltung, die sehr einem 'Stadttreffen' von Sanguines einer bestimmten Umgebung ähnelt. Für gewöhnlich wird Hof einmal im Monat in/an einem lokalen Café, Salon, Restaurant oder Treffpunkt gehalten. Nur Vampyre und Schwarze Schwäne sind willkommen. Dies ist eine Möglichkeit, sich mit Mitgliedern der 'Schwarzen Szene' außerhalb der Nachtclubs oder Refugien zu treffen. Neuigkeiten und Ankündigungen werden hier bekannt gegeben, man liest Bücher, Gedichte, neue Kinder, neue Haushalte, Calmae und Älteste stellen sich vor. Sanguines finden hier eine noch recht öffentliche Ruhestädte von der menschlichen Gesellschaft. Für gewöhnlich kümmert sich ein Ältester um Bekanntgabe von Treffpunkt, Datum etc. (SA: Court)


Impundulu ist ein in den östlichen Kapregionen Südafrikas verbreiteter, dienstbarer Geist einer Hexe. Er wird von der Mutter auf die Tochter vererbt. Der Herrin erscheint er in der Gestalt eines schönen Jünglings und ist ihr Liebhaber. Ihren Feinden bringt er Tod und verderben. Grausam saugt er Mensch und Tier das Blut aus. Er kann auch seiner Herrin gefährlich werden, wenn diese versucht, ihn daran zu hindern. Die Opfer spüren einen stechenden Schmerz im Kopf oder in der Brust und erleiden einen plötzlichen Tod. Verwilderte, Impundulus werden Ishologu (herrenlos) genannt. (Cyrne)
Inkubus (lat. "Auflieger") werden jene Dämonen genannt, die sich durch Mahr und Alp ihren Opfern nähern. Sie erzeugen erotische Träume und einen krankhaft gesteigerten Sexualtrieb. Ihren Opfern entziehen sie nicht nur das Blut sondern verzehren sie fast ganz. Der Inkubus ist in der Lage Kinder zu zeugen, eine Eigenschaft, die sonst nur den slawischen Vampirtypen zugeschrieben wird. Der Abkömmling des Inkubus ist ein hässlicher Halbdämon oder ein Wechselbalg. Das weibliche Gegenstück zum Inkubus ist die Sukkubus. Der Inkubus kann gleichzeitig Mensch, Tier, Irrlicht und Kerzenflamme sein, erscheint aber immer nur in einer Gestalt (kein Gestaltwandler). Johanniskraut soll, laut Volksglauben, gegen Inkubus und Sukkubus schützen. Ein anderer Name für Inkubus und Sukkubus ist Lidéric. (Cyrne)


Jaracacas ist eine der in Brasilien heimischen Vampirspezies. Die Jaracacas erscheinen in der Form einer Schlange und saugen aus der Brust stillender Mütter. Die Kinder der Mütter werden dabei zur Seite gestoßen und am schreien gehindert, indem die Schlange ihnen ihr Schwanzende in den Mund steckt. (Cyrne) (Cyrne)


Kalikandsaros ist dem griechischen Volksglauben nach ein Kind das zwischen Weihnachten und dem Dreikönigstag geboren wurde. Es muss seine Eltern verlassen um fast das ganze Jahr in der Unterwelt zu leben. Nach seinem Tod wird es zu einem Vampir, sein Aussehen variiert, meist erscheint er jedoch mit schwarzem Gesicht, roten Augen, Fangzähnen und Eselsohren. Um ein Kind zu schützen das während dieser Zeit geboren wurde, muss man ihm Fußsohlen und Zehen versengen. (Cyrne)
Kämpfer (SA), siehe --> Mradu.
Der Vampir von Kreta, der Kathakano ist dem Original sehr ähnlich. getötet werden kann er nur, wenn man ihm den Kopf abschlägt und diesen in Weinessig kocht. Siehe auch Wrukolaka (Cyrne)
Konzil, das - Das Konzil besteht aus Ältesten. Sie beraten über Beschlüsse und Regelungen, die den Hof betreffen und unterbreiten diese Ausarbeitungen dem Primus. (HCB: Council)
Kozlacs ist eine damaltinische Vampirart über die nur sehr wenig bekannt ist. Vorherrschend im kroatischen Raum verbreitet. (Cyrne)
Krvopijac sind bulgarische Vampire die auch unter dem Namen Obours bekannt sind. Sie haben eine gepunktete Zunge und nur ein Nasenloch. Krvpijaks können am auferstehen aus ihrem Grab gehindert werden, indem Rosen rund um das Grab gelegt werden. Zerstört werden können sie durch einen Magier der sie in eine Flasche bannt und diese dann in ein großes Feuer wirft. (Cyrne)
K´uei ist die chinesische Bezeichnung für Gespenster und Wiedergänger (kui - auch Heimkehr) (Cyrne)
Die Albanische Bezeichnung Kukuth (oder auch Lugat genannt) bezeichnet einen Wiedergänger, der die personifizierte Pest darstellt. Es ist die unerlöste Seele einer Person, die im Leben besonders habgierig war. Je länger er existiert, umso mächtiger wird er, bis er schließlich unsterblich wird. Er braucht tagsüber nicht ins Grab zu steigen, er kann in seinem Haus verweilen oder herumreisen wenn er dies möchte.. (Cyrne)


Lamias waren im alten Rom und in Griechenland bekannt. Sie waren vampirartige, weibliche Gespenster, die sehr oft halb menschlich, halb tierisch (meistens Hüft abwärts als Schlange) erschienen. Sie aßen das Fleisch ihrer Opfer und tranken deren Blut. Von Lamias wurde behauptet, sie könnten im Schlaf ihre Augen aus den Höhlen nehmen und nach Opfern Ausschau halten.
Die Lamia hat das Bild der Hexe wie auch das Bild des weiblichen Vampirs in der Literatur und auch im Volksglauben stark beeinflusst. Lamias konnten mit normalen Waffen angegriffen und vernichtet werden. Benannt sind die Lamias nach der schönen Lamia, einer Königin von Libyen, die sich in Zeus verliebte und von Hera verflucht wurde, ihre eigenen Kinder töte und, wahnsinnig und hässlich geworden, anderer Mütter Kinder raubte. Lamias weisen Ähnlichkeiten mit den Shtrias auf. Ein Poem... Lamia (Cyrne)
Langsuir (Pontianak) sind weibliche Vampire in Malaysia die innerhalb von 49 Tagen entstehen, wenn Frauen im Kindbett oder aus Gram über ein totes Kind (was auch zum Vampir (Pontianak) wird) sterben. Die Langsuir ist ein grün gekleidetes Wesen, mit langen Fingernägeln und langen schwarzen Haaren die bis zur Ferse reichen. Unter diesen Haaren versteckt, am Nacken befindet sich eine Öffnung mit der sie kleinen Kindern das Blut aussaugt. Verhindert werden kann eine Verwandlung in eine Langsuir wenn der Toten Glasperlen in den Mund, Hühnereier in die Achseln und Nadeln auf die Handflächen gelegt werden. Diese hindern sie daran mit den Armen Flugbewegungen zu machen oder das für eine Langsuir typische Geheul zu beginnen. Wird eine Langsuir gefangen, so muss man ihr die langen Nägel abschneiden und die Öffnung im Nacken mit den Haaren verstopfen. danach kann sie wieder ein ganz normales Leben führen. Nimmt sie jedoch an Festen teil oder tanzt sie wird sie wieder zu einer Dämonin. Totgeborene Kinder der Langsuir werden Mati-anak genannt. (Cyrne)
Lideric siehe Inkubus (Cyrne)
Lobishomen ist eine brasilianische Vampirart die hauptsächlich jagt auf Frauen macht. Er tötet seine Opfer nicht sondern saugt nur kleine Mengen Blut auf einmal. Nach seiner Attacke fängt die Frau an nymphomanische Züge zu zeigen. (Cyrne)
Loogaro kommen in der Karibik auf der Insel Grenada vor. Diese Vampire sind alte Frauen. Des Nachts treten sie als Lichterscheinungen (Lichtblasen) auf, ähnlich wie ein Irrlicht. Sie brauchen Blut das sie dem Teufel versprochen haben (Cyrne)
Lugat ist in manchen Regionen der Name für Kukuth (Cyrne)


Die Mandurugo sind eine weibliche Vampirspezies auf den Philippinen. Tagsüber erscheinen sie in der Gestalt einer verführerischen Frau. Nachts trinkt sie entweder das Blut ihres Gatten oder macht sich fliegend auf die Suche nach anderen Opfern. Nach Sonnenaufgang ist sie wieder ein Mensch. (Cyrne)
Mara ein slawische Vampirfrau die auch in den Legenden der Kashube aus Kanada vorkommt. Es ist dies der Geist eines ungetauften Mädchens, die ihre Opfer des Nachts besucht und ihre Opfer bedrängt und unterdrückt. In der slawischen Legende wird die Mara, nachdem sie das Blut eines Opfers getrunken hat immer wieder zu ihm zurück kommen und seinen Schlaf stören bis zu seinem Tode, weil sie sich in ihn verliebt hat. Sie ist auch gierig nachdem Blut von Kindern. (Cyrne)
Eine Masani ist ein weiblicher Vampir aus Indien, der als Geist auf einem Friedhof umhergeht. Ihr Auftreten ist ganz schwarz. Sie jagt des Nachts nachdem sie von ihrem Ruheplatz erwacht ist. Sie attackiert jeden der am Friedhof vorbei geht. (Cyrne)
Massâcet sind türkische Vampire (Cyrne)
Mati-anak sind totgeborene Kinder der Langsuir (Cyrne)
Moroi sind in Rumänien "lebende" Wiedergänger, der Gegensatz zu den Strigoi, den untoten "echten" Vampiren. Die Moroi haben bereits zu Lebzeiten Umgang mit Strigoi und führen in deren Namen Unheil aus. Die Bezeichnung leitet sich wohl vom rumänischen "moru" (Tod) oder vom bulgarischen "mora" (Alp, Mahr) ab.  Erkennen kann man männliche Moroi an ihren Glatzen, weibliche an ihren roten Gesichtern. Sie haben die Fähigkeit sich in verschiedene Tiere zu verwandeln und können ihre böse Seele ausschicken und Unheil zu stiften. Sie stellen ihren Schadenszauber manchmal - gegen gute Bezahlung natürlich - anderen zur verfügung. (Cyrne)
Mradu Auch bekannt als Companions oder Equites (der griechische Begriff für Alexanders Elitetruppen). Generell werden die Krieger als jene angesehen, welche mit der Sicherheit der Gemeinschaft zu tun haben. Als 'Strongarms' und Wächter beschützen sie die Ramkht, Donneure und Kitra. Sie unterstüzen auch das Aufrechterhalten des Schwarzen Schleiers. Ein gut ausgebildeter Mradu komplettiert das Band von Khitra und Ramkht. (SA: Warrior/Mradu, abgewandelt Ein Mrart ist eine bei den Aborigines in Australien vorkommender Vampir ähnliche Kreatur, der Geist eines verschiedenen Mitglieds der Gemeinschaft. Der Mrart kann seine Macht hauptsächlich in der Dunkelheit anwenden und versucht meist Camper aus ihren Lagern zu verschleppen. (Cyrne)
Mulo siehe Vlokoslak (Cyrne)
Muronis ist eine Art von Vampiren die in der Wallachei (Rumänien) vorgefunden werden kann. Es wird gesagt das er sich in eine Reihe von verschiedenen Tieren verwandeln kann. Während er in einer dieser tierischen Formen ist, kann er töten ohne Spuren zu hinterlassen die Misstrauen erwecken könnten. (Cyrne)
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